Über Linguste
Wer und was steckt denn dahinter?
Hallo!
Mein Name ist Christian, ich bin seit über 12 Jahren Papa und arbeite noch einige Jahre länger als Software-Entwickler. Ich war auf der Suche nach einer guten Lösung, um meinen Kindern das Vokabellernen zu erleichtern: eine App, die genau die Vokabeln aus dem Schulbuch anbietet, mit Spaß und Motivatoren, mit guter Sprachausgabe, ohne Tracking oder Werbung — und zu einem fairen Preis.
Da ich etwas mit dieser Kombination nicht finden konnte, habe ich angefangen meine Freizeit in Linguste zu investieren.
Meine Lösung besteht aus zwei Teilen: einer Eltern-App zum Einrichten und Vorbereiten — und einer Schüler-App, in der das eigentliche Lernen stattfindet.

In der Eltern-App werden Schüler angelegt und per Link oder QR-Code eingeloggt. Lektionen und Vokabelkarten entstehen dort, und einzelne Funktionen für die Schüler-App lassen sich freischalten. Wenn gewünscht, läuft die Schüler-App auch ohne Eltern — indem die Lektions- und Vokabelverwaltung freigegeben wird.
Vokabeln kommen über eine Wortliste, über ein Thema oder über ein Foto ins System. Jede Karte bekommt neben der Übersetzung einen Beispielsatz und dazu ein Titelbild. Zum Üben entstehen ähnliche, aber falsche Antworten für Multiple-Choice — und Wortteile für ein Buchstabenrätsel. Die Vertonung kommt aus einem hochwertigen Sprachmodell:
Gelernt wird in der Schüler-App mit einem leicht angepassten Leitner-Boxen System. In den ersten beiden Boxen muss die Vokabel per Multuiple Choice beantwortet werden, ab Box 3 mit einem Buchstabenrätsel. Im Profil sind dann kleine Statistiken über die letzten 5 Tage zu sehen.
In der Schüler-App geht es neben dem Lernen mit Leitner-Boxen auch um Motivatoren wie digitale Sammelkarten und Linguste-City. Für jede richtige Antwort gibt es eine Münze, mit der man die eigene kleine Stadt aufbauen kann.